AUDIOREPAIR

Das AudioRepair Tool behandelt kritische Probleme heutiger digitaler Musikaufnahmen im Standardformat 16Bit / 44.1kHz und erzielt somit eine deutliche Verbesserung der Musikwiedergabe

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ÜBERSICHT

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Kompatibilität:

  • Windows 7 – 10 / 32 & 64 Bit
  • Mac OSX Lion 10.7.3 – Sierra 10.12.x
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Inter Sample Peak Repair

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Frequency Response Repair

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Compact Disk De-Emphasis

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64Bit High Precision Audio Engine

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Eingangs-Audioformate (16Bit / 44.1kHz): WAV, AIFF, FLAC, ALAC und MP3

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Ausgangs-Audioformate (16Bit / 44.1kHz oder 88.2kHz): WAV, AIFF und FLAC

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Stapelverarbeitung mit frei wählbaren Ausgangs-Dateinamen

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32x Up-Sampling auf 1.4112MHz zur Erkennung von „Inter Sample Peaks“

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Metadaten (Album, Cover-Bild, usw.) Transfer für AIFF zu AIFF und FLAC zu FLAC Konvertierung

Apple MacOS X Image - v1.1.7

(minimum 10.7.3 – Lion)
» Release notes

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Microsoft Windows 32/64bit - v1.1.7

(minimum Windows 7 – 32bit)
» Release notes

Download 32bit Download 64bit

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AudioRepair kann vor einem Kauf vollständig getestet werden. Lediglich die Länge der Ausgabedatei ist auf 1 Minute limitiert.
Die Aktivierung erlaubt 3 parallele Installationen. Es ist mit einem Aktivierungsschlüssel möglich die Windows und MacOS X Version parallel zu nutzen.

WARUM SOLLTE ICH AudioRepair NUTZEN?

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INTER SAMPLE PEAKS

Die sogenannten „Inter Sample Peaks“ werden durch fehlerhafte Limitierung während der digitalen Aufnahme oder durch absichtliches lautes Abmischen verursacht. Einige Statistiken gehen davon aus, dass ca. 80% aller heutigen Aufnahmen signifikante „Inter Sample Peaks“ beinhalten.

In einer digitalen Aufnahme kann der Pegel zunächst nicht die 0dB Vollausteuerung überschreiten, jedoch erzeugen „Inter Sample Peaks“ während der Digital-Analog Wandlung Übersteuerungen von bis zu +3dB, die in den analogen Stufen der DA-Wandler zu deutlichen Verzerrungen führen.

Das AudioRepair Tool emuliert eine DA-Wandlung indem die Abtastrate des digitalen Signals um das 32 fache auf 1.4112MHz hochgerechnet wird. Mit Hilfe des quasi analogen Signals wird die maximale Amplitude bestimmt und der ursprüngliche Signalpegel entsprechend angepasst. Eine DA-Wandlung des bearbeiteten Signals erreicht maximal 0dB und befindet sich somit innerhalb der Spezifikation von modernen DA-Wandlern.

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UNGENÜGENDE LIMITIERUNG DES FREQUENZBEREICHES

Der Compact Disc Standard definiert einen Frequenzgang von 20Hz – 20kHz, um sicherzustellen, dass für die DA-Wandlung bei einer Abtastrate von 44.1kHz ein ausreichendes Frequenzband für den Tiefpassfilter zur Verfügung steht.

Aufnahmen aus den 80ern wurden dem Standard entsprechend aufgenommen und erreichen -96dB bei der Nyquist-Frequenz von 22.05kHz (Nyquist Frequenz = ½ x Sampling Frequenz). Moderne Aufnahmen zeigen Pegel größer -60dB bei 22.05kHz und machen es DA-Wandlern schwer eine hinreichende Tiefpassfilterung mit minimalem Aliasing zu erreichen.

Das AudioRepair Tool nutzt linearphasige Filter um sicherzustellen, dass das Audiosignal bei der Nyquist-Frequenz -96dB erreicht.

Es stehen zwei verschiedene Filtertypen mit dedizierten Vorteilen zur Verfügung.

Weiterhin ist es ist möglich eine auf 88.2kHz hochgerechnete Version der digitalen Aufnahme zu speichern. Selbst wenn keine Musik jenseits von 22.05kHz im Signal vorhanden ist kann es Sinn machen eine Aufnahme mit 88.2kHz zu speichern, um negative Einflüsse der DA-Wandlung vom Musiksignal fernzuhalten. DA-Wandler benötigen steile digitale FIR oder IIR Tiefpassfilter um das Signal in die analoge Welt zu transformieren. Diese Filter können einen negativen Einfluss haben, der minimiert wird, wenn die Filterfrequenz entsprechend weit vom Musiksignal entfernt ist.

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COMPACT DISK DE-EMPHASIS

Optional ist es möglich die Emphasis (Anhebung der Höhen), die bei älteren CD-Aufnahmen (bis Anfang der 90er Jahre) genutzt wurde mit einer De-Emphasis zu linearisieren. Die Emphasis wurde in den Anfangszeiten der CD angewendet, um bei der Wiedergabe das Rauschen zu minimieren. Frühe Analog-Digital-Wandler hatten oft nur 14 signifikante Bits. Dies führte zu deutlich hörbaren Quantisierungs-Rauschen, wenn nicht spezielle Maßnahmen ergriffen wurden. 

Einige CD-Ripper sind in der Lage die De-Emphasis bereits bei dem Einlesen einer Compact Disk anzuwenden, wenn das entsprechende Informations-Bit gesetzt wurde.

DAS AudioRepair TOOL IN AKTION!

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BESEITIGEN VON INTER SAMPLE PEAKS

Das folgende Bildschirmfoto zeigt eine Aufnahme, die mit dem MusicScope analysiert wurde und zahlreiche „Inter Sample Peaks“ mit einem „True Peak Level“ von nahezu +3dB beinhaltet. Diese Aufnahme zeigt deutliche Verzerrungen.

MusicScope Inter Sample Peaks

Wir nutzen das AudioRepair Tool um gezielt die „Inter Sample Peaks“ zu beseitigen.

AudioRepair Inter Sample Peaks removal

Der Reparaturprozess funktioniert denkbar einfach. Die Audiodatei oder mehrere Dateien werden entweder via „Load Dialog“ oder „Drag & Drop“ geladen. Durch Auswählen von “Inter Sample Peak Repair” und abwählen von “Frequency Response Repair” stellen wir sicher, dass lediglich „Inter Sample Peaks“ bearbeitet werden.

Es ist möglich den Ausgangs-Dateinamen und Zielordner frei zu wählen. Das Tool erzeugt entweder WAV oder AIFF Audiodateien, ist jedoch in der Lage zahlreiche Formate (WAV, AIFF, FLAC, ALAC und MP3) einzulesen.

Die Reparatur wird mit einem Klick auf „Start“ initiiert. Der Status der einzelnen Audio-Tracks wird in der Stapelverarbeitungs-Liste und der Gesamtfortschritt mit einem Fortschrittsbalken am unteren Fensterrand dargestellt. Während des „Pre-Processing“ wird das Audiosignal auf 1.4112MHz hochgerechnet um alle „Inter Sample Peaks“ zu detektieren.

Im „Processing“ wird die Amplitude des ursprünglichen Signals mit einer hochgenauen 64Bit Audio Engine angepasst ohne die Integrität des Audiosignals zu beeinträchtigen. Die bearbeitete Aufnahme wird bei einer DA-Wandlung Maximalwerte von 0dB zeigen und ist somit verzerrungsfrei.

Die folgende MusicScope Bildschirmaufnahme zeigt die bearbeitete Aufnahme, die keine „Inter Sample Peaks“ beinhaltet und exakt auf 0dB „True Peak Level“ ausgesteuert wurde.

MusicScope without Inter Sample Peaks
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LIMITIERUNG DES FREQUENZBEREICHES

Das nachfolgende MusicScope Bildschirmfoto zeigt eine typische Aufnahme, die den gesamten Frequenzbereich bis 22.05kHz (Amplitude > -60dB) nutzt und es der DA-Wandler erschwert ohne signifikantes Aliasing zu arbeiten.

MusicScope Spectrum

Vergleichbar zum „Inter Sample Peak“ Reparaturprozess werden Audiodateien via „Load Dialog“ oder „Drag & Drop“ geladen.

AudioRepair Frequency Response

Anwählen von “Frequency Response Repair” aktiviert die Funktion.

Achtung: „Inter Sample Repair“ ist eine Voraussetzung für “Frequency Response Repair“ und wird automatisch aktiviert.

Auswählen eines Filter-Typs:

1.) FIR – Steep Response

Das steile FIR Tiefpassfilter beginnt bei 20kHz die Signalamplitude zu reduzieren, um bei 22.05kHz das Minimum von -96dB zu erreichen.

Ein steiles FIR-Filter benötigt eine längere Impulsantwort und erzeugt somit etwas mehr Pre-Ringing, jedoch empfehlen wir für die meisten Anwendungsfälle dieses Filter auszuwählen.

2.) FIR – Smooth Response

Das flache FIR Tiefpassfilter beginnt bei 18kHz die Amplitude zu reduzieren und erreicht bei 22.05kHz das Minimum von -96dB.

Der Vorteil dieses Filters ist die sehr kurze Impulsantwort, die nur minimales Pre-Ringing erzeugt.

Es ist möglich eine Ausgangs-Abtastfrequenz von 44.1kHz oder 88.2kHz zu wählen. Eine höhere Abtastfrequenz hat ihre Vorteile während der Digital-Analog Wandlung. Ein DA-Wandler benötigt steile digitale Filter, die weniger Einfluss auf das Musiksignal haben, wenn die Filterfrequenz von der maximalen Musikfrequenz entsprechend weit entfernt ist.

Bestimmte DACs erlauben es verschiedene Filtertypen (FIR oder IIR) mit unterschiedlichen Filterkennlinien zu wählen. Diese Konfigurationen funktionieren besonders gut in Kombination mit einer verdoppelten Abtastrate.

Das folgende MusicScope Bildschirmfoto zeigt einen vom AudioRepair Tool bearbeiteten Frequenzgang, der -96dB bei 22.05kHz erreicht und somit dem CD-Standard entspricht.

MusicScope improved Spectrum
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